Der SchreibStil

Nein Stil ist nicht das lange Ende des Besens.

Wenn du mal ein bisschen in meinen Stil reinschnuppern willst, hier habe ich einige Textauszüge für dich.

Bevor du mich beauftragst, sollte ich dir erst mal erzählen wie meine Bücher so aussehen.
Ich liebe eine lebendige Schreibweise, eine die mitreist, die in der Regel alle verstehen. Beispiele aus der Praxis sind mir bei Themen aus dem Erziehungs- und Bildungsbereich besonders wichtig. Immerhin arbeite ich schon lange genug mit Kindern und Jugendlichen, um genug reale Beispiele in der Hinterhand zu haben.

Es gibt nichts Schlimmeres, als ein Ratgeber der nur trocken vor sich hin labert und am besten auch noch seinen Sermon ständig wiederholt.
Auch halte ich absolut nichts davon, Dinge zu beschönigen. Man sollte gerade in Ratgebern immer ehrlich sein und deutlich machen, wenn etwas nur wenig Aussicht auf Erfolg hat.
Das gilt für alle Themengebiete, zum Beispiel auch für mein neues Lieblingsthema die Amerikanischen Gangster des 20 Jahrhunderts, die mich nun schon eine Weile beschäftigt halten. Ich möchte die Geschichte möglichst lebendig erzählen. Natürlich ist da auch das ein oder andere Mal Umgangssprache in Verwendung, aber das macht es dem Leser leichter, sich mitreißen zu lassen.

Aus der Erfahrung meiner Arbeit heraus, weiß ich, dass es für die meisten Menschen einfacher ist zu lernen und Aufgaben, wie etwa im Bereich Erziehung, zu bewältigen, wenn man sie abholt und auf eine lebendige Reise mitnimmt. Ja auch ein Ratgeber sollte fesseln, und zwar solange bis die letzte Seite gelesen ist und dem Leser mit leuchtenden Augen ein aha entfährt.

Aber Achtung das gilt alles nur für nicht wissenschaftliche Arbeiten. In diesen ist ein ganz anderer Stil gefragt. Eine wissenschaftliche Arbeit ist nicht für den Laien gedacht, der an einem Ort abgeholt werden muss und auf eine Reise durch neue Informationen, Tipps und Hilfestellungen geht. Sie soll andere wissenschaftlich arbeitende Menschen ansprechen und folglich in einer entsprechend exakten Sprache gehalten sein.
Also werde ich hier selbstverständlich keine Umgangssprache anwenden
.

Wenn ich für dich schreibe, werde ich mich natürlich auch an deine Wünsche herantasten, was den Stil betrifft. Dazu benötige ich aber auch deine Mitarbeit.

Du erhältst nach kurzer Zeit bereits den ersten Entwurf mit Gliederung und ersten Textpassagen, damit du sehen kannst, in welche Richtung ich gehe. Und auch während der Arbeit bekommst du immer wieder Updates.
Lese sie!
Kommentiere sie!
Sage mir von Anfang an, wenn dir eine Richtung nicht passt. Es ist sehr viel einfacher, Frühzeitig die Richtung zu ändern, als im Nachhinein, wenn der Text, soweit steht.
Nutze auch die Möglichkeit, von mir vorab Textauszüge aus anderen Arbeiten zusenden zu lassen, damit du sehen kannst, ob ich überhaupt zu dir passe. Nicht jeder Ghostwriter passt zu jedem Auftraggeber. Dir gefällt ja auch nicht jeder Film, oder jedes Gemälde. Und das was dir nicht gefällt, findet aber ein anderer toll.

Auch wenn ich bereit bin ihren Stil aufzubauen und zu schreiben, so kann ich doch, wie viele, nicht aus meiner Haut und es wird immer ein Hauch von mir in den Texten sein. Und es gibt Stile, die nicht zu mir passen, die ich nicht schreiben kann und auch nicht will.
Denn ich bin und bleibe Künstlerin, die mit Worten neue Erkenntnisse und neue Welten erschafft, auch wenn am Ende nicht mein Name auf dem Buch steht.